Vom Ingenieur, der Marmeladen liebt
Zurück auf den Boden wollte Alessandro Rossi, als er in Sizilien die Marmeladenmanufaktur TerraAqua gründete. Der Ingenieur bezeichnet sich als Träumer. Er lässt Marmeladen aus Früchten herstellen, die von einem einzigen Baum stammen oder von Obsthainen, die durch geografische Koordinaten exakt aufspürbar sind. So wissen Sie genau, wessen Zitronen, Orangen, Feigen Sie essen, wo und wie diese wachsen. Schauen Sie einfach vorbei auf Ihrer Italienreise.
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Im Olivenhain hören die Guglielmi das Gras wachsen
Seit drei Generationen stellen die Guglielmi in Andria kalt gepresstes Olivenöl her. Die Gegend rund um das Castel del Monte des Stauferkaisers Friedrich II. ist ein einziger großer Olivenhain. So scheint es. An einigen Regeln von Großvater Saverio halten die Guglielmi bis heute fest. Ihre Olivenbäume werden jedes Jahr geschnitten, jeder Baum wird künstlich bewässert. In Apulien kann man nicht nur auf Regen hoffen. Und dann hängt da noch etwas Gelbes zwischen den Zweigen. Wir nähern uns neugierig...
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Trattoria "il buco dei golosi"
Als wir Anfang September die Speisekarte studieren, bestellen wir natürlich Orecchiette con cime di rapa, das apulische Nationalgericht: Nudeln, die aussehen wie Öhrchen, angemacht mit Stängelkohlspitzen. Es ist noch Sommer, wir sitzen draußen und schauen auf den weiß leuchtenden Hauptplatz von Andria nördlich von Bari, der um diese Zeit menschenleer ist. Zu Mittag sitzen alle Süditaliener um einen gedeckten Tisch. Außer Giuseppe Piombarolo, der tischt uns eine Neuigkeit auf.
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