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Alessandro di Camporeale

Drei Cousins, die die Tradition wiederentdecken, um zuversichtlich in die Zukunft zu schauen: Anna und zwei Mal Benedetto. Alessandro mit Nachnamen. Vor sechs Jahren haben ihre drei Väter das Weingut in der Contrada Camporeale südlich von Palermo übergeben: Sollen die Jungen machen, in vierter Generation. Blutjung sind sie, eher 30 als 40. Machen Wein aus eigenen Trauben. Setzen auf die autochthonen Rebsorten Cataratto, Grillo und den roten Nero D’Avola. Machen biozertifizierte Weine, die dem Zeitgeist entsprechen: „Sizilianische Weine, aber eleganter, reiner, frischer als man sie bisher kannte.“ Was die beste Zeit in der reichen Weinkultur Siziliens sei, fragen wir. „Heute“, sagt Benedetto Alessandro, „oder, nein, die Zeit, die kommen wird.“ An Mut fehlt es nicht am Gut.

„Bei uns wird in vierter Generation Wein angebaut. Während unsere Väter die autochthonen Rebsorten mehr oder weniger aufgaben, setzen wir genau darauf: auf Cataratto, Grillo und den roten Nero d’Avola. Nicht gerade leichte Weine, aber eleganter, reiner, frischer als man die sizilianischen Weine kennt.“
Benedetto Alessandro
Inhaber Alessandro di Camporeale

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