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Frantoio Bianco

Seit fünf Generationen baut Familie Bruna rund um Pontedassio in der Provinz Imperia Oliven an und stellt Olivenöl her. 1981 berat Nicola Vincenzo Bruna dann Neuland, was zunächst riskant schien: Nach traditionellen Rezepten der Region wird bis heute eingemacht, was Land und Meer hergeben. In ligurischen Haushalten war es früher ganz normal, die Ernte zu konservieren. Aus diesem Brauch machten die Brunas nun ein Geschäft. Und was für eines: Angefangen hat alles mit eingelegten Oliven und Pesto Genovese. Heute produziert der Betrieb mehr als 100 ligurische Spezialitäten im Glas, die in über 25 Länder exportiert werden. Seit 1991 ist der Betrieb bio-zertifiziert, seit 2017 darf er das Label "veganOK" führen. Um die Qualität der wertvollen Konserven zu garantieren, wird das Gemüse per Hand in die Gläser eingelegt und jedes Produkt im hauseigenen Labor kontrolliert.

"Bei uns steht die echte Nonna im Labor. Alles wird von Hand in die Gläser abgefüllt. Nur die Töpfe sind größer als daheim."
Elena Martinetto
Frantoio Bianco

Bei Brunas steht das Gemüse unter Öl.

Die 6.000 Olivenbäume des Frantoio Bianco gedeihen auf terrassierten Hängen hoch oben im Impero-Tal, nahe der französischen Grenze. Die Höhe eignet sich besonders gut für den biologischen Anbau, hier sind die Bäume vor Parasiten und Krankheiten besser geschützt. Und die Höhe schmeckt man: Immer wieder werden die Taggiasca-Oliven unter die besten der Region gewählt - als Speiseoliven. Die gehören hier zum guten Ton. Auch Gemüse fehlt auf dem ligurischen Tisch nie. Wenn die Erde ruht, kommt es eben aus dem Glas. Ein guter Fang ist der Fisch aus dem Golf von Genua: Sardinen und Sardellen, Thunfisch oder Makrelen werden im Frantoio Bianco haltbar gemacht. Hören Sie die Meerjungfrauen schon singen?